Archiv der Kategorie: Kultur

Veranstaltung „Unternehmergräber erforschen…“

Der folgende Beitrag enthält meinen Vortragstext zur Vorstellung des Forschungsprojektes. Der Vortrag der gut besuchten Veranstaltung fand am Montag, dem 27. Juni 2022 in der St. Matthäus-Kirche, St. Matthäi-Kirchplatz, Berlin, statt.

 

 

 

 

 

 

 

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Engelskulpturen als Grabmalschmuck im 19. und frühen 20. Jahrhundert

Auf dem Alten-12 Apostel-Friedhof in der Kolonnenstraße im Ortsteil Schöneberg sind etliche Künstler, darunter Bildhauer, Maler und Architekten, zur letzten Ruhe gebettet. So ist wohl die auffällige Anzahl von Grabmalskulpturen zu erklären, darunter mehrere Engelfiguren. Um sie, um ihre Gestaltung im Detail, geht es in meinem Beitrag.

 

 

 

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Der Warteraum zum ewigen Leben hat eine Tür.

Zu den beeindruckendsten Grabstätten auf Berliner Friedhöfen gehören zweifellos die Mausoleen. Auf den ersten Blick wirken sie hermetisch abgeschlossen und unzugänglich. Doch besitzen sie alle eine Tür. Und um diese Türen geht es im folgenden Beitrag, der ihren Variantenreichtum in Form, Material und Gestaltung vorstellt. Die betrachteten Mausoleen befinden sich auf Friedhöfen in verschiedenen Ortsteilen Berlins. Eine Liste der analysierten Grabmaleingänge schließt meinen Artikel ab.

 

 

 

 

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Auf Augenhöhe? Darstellungen von Ehepaaren auf Paargräbern

Unter den verschiedenen Grabarten auf Friedhöfen finden sich neben Grabstellengemeinschaften, Familiengräbern und Einzelgräbern auch Paargräber. In diesem Beitrag vergleiche ich sieben Paardarstellungen auf Grabmälern. Die Gräber liegen auf dem Alten St. Matthäus-Friedhof (2 Grabstätten) und auf Friedhöfen vor dem Halleschen Tor (5 Grabstätten). Eine Übersicht mit biografischen Angaben zu den betrachteten Paaren schließt den Artikel ab.

 

 

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Erotische Skulpturen auf Berliner Friedhöfen

Die Verbindung von Eros, dem Gott der körperlichen Liebe, und Thanatos, dem Gott des Todes, ist ein beliebtes Thema in der Kunst. Auch auf Berliner Friedhöfen finden sich Figuren und Reliefs, vorrangig Frauen darstellend, die man als Schmuck auf Grabstätten vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte. In diesem Beitrag präsentiere ich einige Kunstwerke, die auf Friedhöfen in Lichterfelde (Parkfriedhof), Gesundbrunnen (Friedhof St. Elisabeth II) und in Schöneberg (Alter 12 Apostel Friedhof) zu sehen sind.

 

 

 

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Unternehmergräber erforschen – Weltkulturerbe retten

Berliner und Brandenburger Friedhöfe, die seit 2020 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, sind zu Recht eine touristische Attraktion. Sie bieten eine Fülle imposanter Grabanlagen und beeindruckender Mausoleen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, und sind aus der Berliner Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Zu den großartigsten Beispielen der Hauptstadt zählen der Friedhofkomplex an der Bergmannstraße in Kreuzberg, der Alte-St.-Matthäus-Kirchhof in Schöneberg und der Jüdische Friedhof in Weißensee. Brandenburg bietet insbesondere mit dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf eine weitere sehenswerte Begräbnisstätte in der Region.

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James Simon. Die Kunst des sinnvollen Gebens

Es ist still an diesem Mittwochmittag um 12 Uhr in der zentralen Eingangshalle des Kulturforums am Matthäikirchplatz. Die eigenen Schritte vor allem sind es, die durch den weiten umbauten Raum hallen. Seit dem 1. Oktober 2021 zeigt das Kulturforum hier für etwa zwei Monate die „Sonderpräsentation“ genannte Ausstellung „James Simon. Die Kunst des sinnvollen Gebens“. Dies ist auch der Titel des gleichnamigen Buches von Olaf Matthes, das 2011 in der Reihe „Jüdische Miniaturen“ bei Hentrich und Hentrich erschienen ist.

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Kolonialismus im Bezirk – Spaziergang durch Lichterfelde

Am Sonntag, dem 24. Oktober 2021 lud der Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf zur Führung „Spaziergang in Lichterfelde“ ein. Bei strahlendem Sonnenschein widmeten sich etwa ein Dutzend Interessentinnen – ja, ausschließlich weibliche Spaziergänger hatten sich eingefunden – dem ernsten Thema „Kolonialismus“ und seinen Spuren im Ortsteil Lichterfelde.

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